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Digitalization with a difference

Additive Fertigung

Die Story wie die Zukunft Schicht für Schicht entsteht. Diese Technologie heißt Additive Fertigung.

Der Markt für Additive Fertigung

Additive Fertigung, 3D Druck oder schnelles Kopieren bedeutet im Grunde das Gleiche. Das alles bezieht sich auf eine Technologie, bei der Gegenstände Schicht für Schicht aus Materialien wie Kunststoff, Metall, Beton oder eines Tages auch aus menschlichem Gewebe hergestellt werden. Konventionelle Methoden basieren bislang auf das Entfernen von Material. Für Kunden bieten sich hier Potentiale für Kosteneinsparungen und Flexibilität in der Produktion.

Etteplan verwendet den Begriff Additive Fertigung und Optimierung (AFO), da Design und Topologie für Objekte in der Regel optimiert werden müssen. Derzeit konzentriert sich die Industrie und auch Etteplan auf den Metall- und Kunststoff-3D-Druck.

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Additive Fertigung

Treffen Sie Johannes und Iikka, unsere Spezialisten für die additive Fertigung.

Sehen Sie, was sie über die Phänomene zu sagen haben, die Experten die nächste industrielle Revolution nennen.

Additive Fertigung ist kein neues Phänomen. Die Wurzeln reichen zurück bis in die 1980er Jahre. In den letzten Jahren gab es jedoch seitens der Medien viel Aufmerksamkeit aufgrund der Entwicklung und Verbreitung von 3D-Druckern und verwandten Methoden. Nachfrage entstand auch durch die Digitalisierung und das Internet der Dinge.

Die Revolution

Die Vorteile dieser Herstellungsmethode hat auch die Industrie erkannt: die Additive Fertigung hilft dabei die Fallstricke der traditionellen Produktion zu vermeiden, da der 3D-Druck es ermöglicht einzelne Produkte ganz nach den Bedürfnissen des Kunden zu entwerfen und herzustellen. Additive Fertigung führt zu Kosteneinsparungen und Flexibilität in der Produktion, da keine großen Mengen abgenommen werden müssen.

Bei traditionellen Herstellungsmethoden wird das Produkt aus einem großen Stück Material herausgearbeitet, indem also Material entfernt wird, wo es nicht gebraucht wird. Die additive Fertigung hingegen fügt nur dort Material an das Produkt, wo es gebraucht wird. Das minimiert die Menge an verschwendetem Material.

Mit der zunehmenden Verbreitung des Modells der Additiven Fertigung werden sich auch die Produktionsketten selbst verändern. Ein Produkt kann an einem Ort entwickelt und an die Adresse versendet werden, wo es dann hergestellt wird, egal wo es sich auf der Welt befindet. Eine direkt Fertigung von Produkten als Reaktion auf Kundenanfragen reduziert die Kosten für Logistik und Lagerhaltung. Die Produktion könnte auch zurück in Industriestaaten verlagert werden und dort Arbeitsplätze schaffen.

Die Rolle des Engineering wird immer wichtiger

3D-Technologie entwickelt sich rasant und es ist wahrscheinlich, dass in den kommenden Jahren eine Vielzahl an Produkten anhand dieser Technologie hergestellt werden. Dies wird auch den Fokus verlagern, denn die Industrie wird eine Nachfrage nach hochqualifizierten Experten haben, die sich damit auskennen. Etteplan bietet verschiedene und multidisziplinäre Beratungsdienste für die additive Fertigung und Optimierung über den gesamten Produktionsprozess an und unterhält zudem enge Kontakte zu Herstellern.      

Die additive Fertigung beeinflusst auch das Engineering. Die Entwicklung neuer Produkte wird nicht mehr behindert durch die Einschränkungen alter Herstellungsmethoden. Diese revolutionäre Herstellungsmethode macht es auch möglich, mehrere Komponenten zu einem größeren Ganzen zu kombinieren oder sich sogar von Formen aus der Natur inspirieren zu lassen.

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Ralf Keßler
Ralf Keßler
Sales Manager Deutschland