Astrid Stolberg: Das ist genau mein Ding!

Als Quereinsteigerin hat Astrid Stolberg als Technische Redakteurin bei cognitas. Part of Etteplan in Dortmund begonnen. Schnell hat sie in ihrem Team Koordinationsaufgaben übernommen und Kundentermine durchgeführt. Nach ca. einem Jahr wurde ein Projekt Manager für die immer anspruchsvoller und vielfältiger werdenden Kundenaufgaben gesucht. „Ich habe mich auf die Stelle beworben. Das war und ist genau mein Ding!“ verrät Astrid.

Als Projekt Managerin ist Astrid am Standort Dortmund hauptsächlich für einen Großkunden aus dem Sondermaschinenbau zuständig. Für ihn wird das komplette Portfolio an Dokumentation erstellt. Von Betriebsanleitungen über Wartungslisten bis hin zu virtuellen Trainingscentern.

Besonders spannend findet Astrid hierbei innovative Ansätze wie Serious Gaming: Die Sicherheitsunterweisung des Kunden war früher über 90 Präsentationsfolien lang. Astrid und ihr Team haben diese in ein Computerspiel umgewandelt. Begeistert fügt Astrid hinzu: „So machen Lehren und Lernen Spaß!“

Was ihr besonders an ihrer Arbeit gefällt ist die standortübergreifende Arbeit – sowohl bei Etteplan als auch bei ihren Kunden. Abhängig von den Projekten bereichern Experten aus den verschiedensten Fachbereichen bei Etteplan das Kernteam.

„Ich liebe den Austausch, das Netzwerken, die Vielfalt und ganz besonders den Kontakt mit meinen Kollegen, die unseren Erfolg erst ermöglichen. “, erklärt Astrid.

Die großen Maschinen, die man die ganze Zeit beschreibt, das erste Mal live zu erleben beeindruckte Astrid sehr. Vor Ort wurde mit dem Kunden und dessen Kunden gefachsimpelt und gemeinsam neue Ideen entwickelt. Die Arbeit bekommt so ein konkretes Gesicht.

Am meisten beeindruckt hat sie aber

„Das erste Mal ein virtuelles Training zu erleben, selbst als Avatar durch die Messehalle zu streifen war ergreifend und hat mich einmal mehr erleben lassen, WAS alles Technische Doku ist und wie viel Spaß sie machen kann!“

erklärt Astrid mit leuchtenden Augen.

Umso beeindruckender findet sie es selbst an so einem Projekt mitgewirkt zu haben.

Die Unternehmenskultur beschreibt Astrid in zwei Worten: „menschlich“ und „professionell“. Es wird professionell gearbeitet, man geht respektvoll und wertschätzend miteinander und seinem Umfeld um. Besonders schätzt sie, dass sie mit ihren Kollegen als auch der Geschäftsführung offen sprechen kann und ernst genommen wird. Die Kollegialität, Menschlichkeit und die Vielfalt der Aufgaben und Möglichkeiten machen den Job attraktiv.

Die Einführung von Projekt Managern zusätzlich zu den Group Managern war ein bedeutender Schritt in ihrer Laufbahn Dadurch, so findet sie, gibt es eine bessere Verteilung der Zuständigkeiten und beide Positionen können sich auf ihre Stärken konzentrieren. Zudem bietet die Projekt Manager-Ebene eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung auf fachlicher Laufbahn. Von ihrem Team und Vorgesetzten bis hin zum Geschäftsführer wurde Astrid immer unterstützt. Auch als sie durch eine sehr schwierige persönliche Situation ging hat man ihr beigestanden.

In ihrer Freizeit betreut Astrid ehrenamtlich schwierig zu vermittelnde Hunde im Tierheim. Die meisten ihrer Schützlinge sind schon lange im Tierheim. „Umso großartiger ist es, wenn auch diese teilweise als gefährlich geltenden Vierbeiner wieder Vertrauen fassen können und sogar ein neues Zuhause finden!“ schwärmt sie. Dank der Flexibilität, die ihr Etteplan bietet, kann sie sich ehrenamtlich in dem Maße einbringen, wie sie es tut und wie es ihr wichtig ist.

Abschließend hat Astrid noch einen Rat: „Bring‘ Dich ein, stell‘ Fragen, wenn Du welche hast, und pflege den Kontakt zu den Kollegen.“ Und für Bewerber: „Wenn der Job für dich passt, gewinnst du ein hervorragendes Team und einen tollen Arbeitgeber, der dich unterstützt.“